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Ralf Wilhelm
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Über uns
Barrierefreie Bäder

Barrierefreie Bäder

Ihr barrierefreies Bad – Eine stilvolle und praktische Lösung. Als erfahrene Sanitärinstallateure aus Reiskirchen-Burkhardsfelden für die Region übernehmen wir gern die professionelle Planung und Umsetzung Ihres barrierefreien Badezimmers.

Vorab sei gesagt, dass sich jeder unter einem "barriere­freien Bade­zimmer" etwas anderes vor­stellen kann. Für die einen ist es ein steriles weißes Bad mit Kranken­haus­flair, für die anderen ist es ein Bad für alte Menschen und wieder andere denken, es ist ein Bad nach DIN-Standard 18040-2 für barriere­freies Bauen.

Banner Gäste-WC Beispiel

Die Ansichten richten sich zumeist nach dem Erfahrungs­schatz und sind somit auch davon abhängig, welche barriere­freien Bade­zimmer man bisher kennen­gelernt hat. Somit kann jede dieser Meinungen also auch richtig sein. Fakt ist jedoch: Ein barriere­freies Bad kann heut­zutage auch modern, stilvoll und attraktiv sein. Es kann ein traumhaft schönes Bade­zimmer sein, dass Ihnen einfach nur genug Platz zum Entfalten und Sicherheit bei der all­täglichen Nutzung bietet.

Tatsächlich gibt es eine festgelegte Norm für den Standard Barriere­frei, doch hier soll es auch um Bade­zimmer gehen, die Ihnen Möglichkeiten eröffnen. Zum Beispiel die Möglichkeit mit Ihrer ganzen Familie jetzt und auch im hohen fortgeschrittenen Alter selbstständig und komfortabel in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Wir sind der richtige Partner dafür!


​Bodenebene Dusche

Eben­erdige Dusch­wannen liegen der­zeit voll im Trend – und das generationen­über­greifend! Der Einstieg ist bei einer barriere­freien Dusche viel bequemer und sicherer, da Sie nicht erst über einen hohen Wannen­rand steigen müssen. Außerdem bieten bodenebene Duschen auch viel Platz und Bewegungs­freiheit – mit einer boden­ebenen Dusche können Sie Ihren Tag ganz ent­spannt beginnen bzw. abschließen!

​Duschhocker

Ein Plus an Komfort bietet ein barriere­freies Bad auch durch bequeme Dusch­hocker. Form­schöne, breite Duschbänke können nicht nur als Sitz­gelegen­heit, sondern auch gleich­zeitig als Ablage­fläche genutzt werden. Wer Platz sparen möchte, kann auch auf einen praktischen Dusch­klapp­sitz zurück­greifen: Dieser lässt sich ganz nach Bedarf in eine Reling an der Wand ein- und wieder aus­hängen – so können Sie Ihre Dusche ganz Ihren Bedürfnissen anpassen!

Barrierefreie Dusche (Foto: HEWI)
Richter + Frenzel: Bodenebene Dusche
Duschhocker (Foto: Richter + Frenzel)

Rutschfester Untergrund

Moderne Ant­irutsch­systeme sind für die Dusch­wanne genauso wichtig wie Halte­griffe und Relings, denn sie minimieren die Unfall­gefahr im Bade­zimmer für Groß und Klein. Sie werden in emaillierte Ober­flächen ein­gebrannt, bieten perfekten Halt und fühlen sich sehr angenehm auf der Haut an – optimal für ein barriere­freies Bad!

Bei Boden­belägen gibt es verschiedene Kategorien, anhand derer Sie den Grad der Rutsch­hemmung erkennen (bei Fliesen Kurzbezeichnung "r"). Je größer der Wert hinter dem Buch­staben, desto geringer die Rutsc­hgefahr.

Unser Tipp:

  • im Standardbadezimmer: Bodenfliesen der Kategorie r10
  • im barrierefreien Bad: Bodenfliesen der Kategorie r11, r12 oder r13
Antirutschbeschichtung (Foto: Bette)
Antirutschbeschichtung (Foto: Richter + Frenzel)

​Stütz- und Haltegriffe

Relings und Halte­griffe sorgen im Bad für viel Sicherheit. Sie lassen sich über­all anbringen und fügen sich harmonisch in Ihr Bad­design ein, egal wo sie gebraucht werden: in Dusche und Bade­wanne ebenso wie neben dem WC und dem Wasch­becken.

​Rückenstützen

Rückenstützen für das WC sind ein Muss für barriere­freie Bäder mit behinderten­gerechter Ausstattung. Auch für ältere Menschen und/oder Menschen mit Rücken­problemen oder rheumatischen Beschwerden bietet sich dieses Zusatz­element als hilfreiche Unterstützung für die Integration in die Bad­ausstattung besonders an.


​Barrierefreie Armaturen

Einhebel­mischbatterien mit verlängertem Bedien­hebel sind besonders einfach zu betätigen, Waschtisch­armaturen mit heraus­nehmbarer Brause erleichtern das schnelle Haare­waschen zwischen­durch und Armaturen mit Verbrüh­schutz verhindern zuverlässig, dass zu heißes Wasser aus dem Hahn läuft.

Je nach Erforder­nissen können auch elektronische Armaturen gewählt werden, die das Wasser automatisch auf- und abdrehen, wenn jemand am Wasch­tisch steht bzw. diesen wieder verlässt.

Barrierefreier Waschtisch (Foto: HEWI)
Barrierefreie Armaturen (Foto: Richter + Frenzel)

​Elektronische Bedienhilfen

Ursprünglich als Lifestyle­produkt entwickelt, eignen sich die meisten elektronischen Bedienungen, je nach den benötigten Anforderungen, auch als barriere­freie Bad­lösung. Mühe­volles Bücken, um das Wasser heraus­zulassen oder die Armatur zu betätigen, entfällt damit. Bündig in den Wannen­rand eingearbeitet, erleichtern Ihnen Sensortasten die Temperatur­kontrolle, das Öffnen und Schließen des Ablaufs und das Wechseln zwischen Armatur und Duschkopf. Auch WC-Spülungen, die per sanften Druck auf eine Sensor­taste auslösen, sind erhältlich.


​Spül-Auslöser

Auch das Auslösen des Spül­vorgangs am WC kann vereinfacht werden, damit ein mühe­volles Vorbeugen und das manuelle Drücken sich einfacher gestalten. Sensorplatten beispielsweise reagieren bereits auf den geringsten Druck. Noch einfacher geht es mit Funk­auslösern, die am Stützgriff angebracht werden können. Auch Stützgriffe mit eingebauter Spül­sensor­taste sind erhältlich.

Betätigungsplatte (Foto: Geberit)

Dusch-WC

Gerade bewegungs­eingeschränkten Menschen fällt der selbstständige Gang auf das WC mitunter sehr schwer. Ein Dusch-WC unterstützt betroffene Personen weitest­gehend durch selbstreinigende Dusch­düsen, die auf den Intim- und Anal­bereich ausgerichtet sind. Nach der WC-Dusche sorgt angenehm warme Luft für einen schnellen Trocknungs­vorgang. Dusch-WCs werden als Komplett-WC oder als Aufsatz für herkömmliche WCs angeboten.


Notruf im Bad

Sicher ist sicher: falls doch mal etwas passiert

Selbst bei der perfekten barriere­freien Aus­stattung Ihres Bades kann immer etwas passieren. Auf Nummer sicher gehen Sie mit einem Haus-Not­ruf­system. Allein sein Vorhanden­sein beruhigt und gibt ein sicheres Gefühl.

Haus-Notruf-Systeme erhalten Sie in ver­schiedenen Varianten. Beispiele sind:

  • Zugtaster
  • mit automatischem Anruf an Telefone und Smartphones
  • Druckknopf
  • mit und ohne optisch-akustisches Alarmsystem
  • mit Funk

Wichtig: Notrufsysteme sollten immer die DIN-Norm für die Anforderungen des barrierefreien Bauens erfüllen und so angebracht werden, dass sie auch nach einem Sturz am Boden ausgelöst werden können.

Wir sind Ihr Profi für barrierefreie Bäder


Mehr Informationen zum Thema:

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Bad Produktempfehlungen Duschrinnen

Die hochwertigen R+F Optiline Duschrinnen ermöglichen bodenebene Duschplätze ohne störende Podeste oder Trennungen.

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